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Eine
gute Halbzeit ist zu wenig. Diese Phrase klingt zwar abgedroschen,
beschreibt das Abschneiden der WC Tuttogas blueSTARS bei den Wiener
Akademischen Fußballmeisterschaften 2010 aber haargenau. Gegen den FC
UniSturm besiegelten vier Gegentore in den zweiten vierzig Minuten das Aus
in Runde Eins.
Nachdem
die WC Tuttogas blueSTARS 2009 sensationell ins Viertelfinale der WAM
eingezogen waren, lag die Latte für die Mannen um Neo-Teamchef
Frankygaard 2010 besonders hoch. GM Liftstruggle forderte auch für diese
Saison mindestens zwei Siege und somit das Erreichen der Runde der letzten
acht, auch wenn mit Bogdan, Hone, Karle, Michael und Torjäger Richi
gleich fünf Stützen aus der Erfolgself des Vorjahres vorgegeben werden
mussten.
Coach
im Mittelfeld
Ein
Faktum, dass den blueSTARS-Teamchef dazu zwang, taktisch und personell
umzustellen: Libero spielte Neuzugang Elmar „Ernst Aigner“ Rodler,
unterstützt von den bewährten Manndeckern David James und Günther
Netzer. Ex-Coach Stefan Rekelj rückte auf seine Stammposition ins
zentrale Mittelfeld vor, wo er gemeinsam mit Adi den defensiven Part übernahm.
Motte und der zweite Neuzugang Edin sollten über die Flanken Druck
erzeugen, Alex die beiden Sturmspitzen Mujo und Frank mit klugen Pässen
versorgen. Doch schon nach wenigen Sekunden mussten die blueSTARS den nächsten
Ausfall hinnehmen. David James zog sich gleich bei seinem ersten Tackling
eine Zerrung zu und musste von Comebacker Vlad ersetzt werden. Die weitern
Wechselspieler waren der flinke Achyut, Vorstopper Hebi und
Hallencup-Goldtorschütze Cic.
Torchancen
Mangelware
Als
„Verteidiger“ eines Viertelfinales stand für die blueSTARS viel auf
dem Spiel, entsprechen engagiert ging die Tuttugas-Equipe in der ersten
Halbzeit zur Sache: Mit hohem Tempo, vielen gewonnen Zweikämpfen aber
auch mit einigen Fehlern. Zwar konnten sich Mujo und Alex mehrmals in
Szene und sich auf der Seite durchsetzen, der letzte und entscheidende
Pass wollte einfach nicht gelingen. So auch als Frankygaard bei einer
Kopfballvorlage von Motte am Fünf-Meter-Raum schlecht postiert war und
nicht mehr an den Ball kam. Ein Schuss von Alex und ein Freistoß von Mujo
verfehlten das Ziel knapp oder landeten in den Händen von UniSturm-Goali
GratzEI. Echte Torchancen gab es auf blueSTARS Seite nicht.
VIER
Gegentore statt VIERtelfinale
Aber
auch der FC Unisturm wurde in der ersten Halbzeit nur einmal wirklich gefährlich:
Nach einem Corner setzte sich ein UniStürmer im Luftduell durch, köpfte
wuchtig aufs Tor, fand aber in Oce seinen Meister. Eine Weltklasseparade
des blueSTARS-Keepers. Habzeitstand: 0-0. Was sich schon in der ersten Hälfte
abzeichnete, setzte sich in den zweiten 40 Minuten fort. Die
Oberschenkel-Muskeln fast aller blueSTARS machten dem Vereinsnamen alle
Ehre und waren blauer als die Polizei erlaubt. So war es nur eine Frage
der Zeit bis die läuferisch bessere UniSturm-Truppe den WCT-Abwehr-Riegel
knackte und in Führung ging. Nachdem ein schlecht ausgeführter Einwurf
zum 0-1 führte, konnten die Tuttogas-Kicker nicht mehr zusetzen und
mussten drei weitere Gegentore hinnehmen.
In
„dritter Halbzeit“ unschlagbar
In
der nicht zur akademischen Meisterschaft zählenden und im Gastgarten
„Schutzhaus“ abgehaltenen „dritten Halbzeit“ waren die blueSTARS
wieder klar Bier und Ton angebend und flogen nach technischem Krügerl-K.O.
als Sieger von der Bier-Bank.
Die
– wenn auch etwas zu hoch ausgefallene – Niederlage erhöht natürlich
den Druck auf WCT-Teamchef Frankygaard. Rufe nach einem neuen Coach waren
bereits kurz nach Schlusspfiff aus der BAWAG-Zentrale von Sportdirektor
Stef zu vernehmen („Ich brauch’ jetzt ein(en) Pivo!“). Auch die
Hauptsponsoren UBS und JP Morgan – vertreten durch den „alten“ bzw.
„neuen“ GM – sollen alles andere als „amused“ über das Ergebnis
sein. Als mögliche Trainer-Kandidaten sind Gunnar Prokop bzw. Walter
und/oder Conny Schachner im Gespräch.
Das
Trainerkarussell dreht sich also wieder …
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Die
WC Tuttogas blueSTARS gehen ungeschlagen in die Winterpause. Dass es in
der Endabrechnung trotzdem nur zum fünften Platz reichte, lag an der
mageren Torausbeute: nur ein Treffer in vier Spielen.
Acht
Teams kämpften bei der vierten Auflage des SAXX-Hallencups im
Sportzentrum Marswiese um den begehrten Titel „Saxx-Hallen-Campione-del-Mondo
2009“. Neben den Gastgebern 1.FC Schlickplatz 1 und 1b komplimentierten
der 1. FC Innviertel, Starkfriedheim, Austrian Airlines, Stahlstadt
Kollektiv, Spittelauerplatz und die WC Tuttogas blueSTARS das Starterfeld.
Erster
Tuttogas-Chinese
Letztere hatten einen sehr guten dritten
Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. Allerdings waren aus jener „Elf“
nur Topscorer Mujo und Coach Stefan Rekelj auch 2009 mit von der Partie.
Mit Cic, Hone Koren, Koarle Katholnig, Sportdirektor Stef, der
chinesischen Neuverpflichtung Zao und dem – zum Goalie umfunktionierten
– Chef-Scout sollte eine ähnlich gute Platzierung herausgespielt
werden. Was allerdings nicht ganz gelang.
blueSTARS-Beton
hält
Nach dem 1-1 gegen den „Angstgegner“
aus dem Starkfriedheim (Torschütze Cic) setzte der blueSTARS-Coach –
ganz nach seinen Fußballerischen Vorlieben – auf „Catenaccio“. Mit
Erfolg, denn gegen die weitaus stärker eingestuften FC Schlickplatz 1b
und den späteren Turniersieger FC Innviertel blieb das WCT-Tor sauber.
Beide Matches endeten Torlos. Da aber sowohl die Innviertler, als auch die
Kicker vom Schlickplatz ihre Spiele gegen das Starkfriedheim gewinnen
konnten, klassierten sich die blueSTARS in ihrer Gruppe „nur“ an
dritter Stelle und qualifizierten sich so für das Spiel um Platz Fünf.
Gegner: Austrian Airlines.
Hone
stützt AUA Flügel
Zur Überraschung aller endete die
ausgeglichene Partie 0-0. So musste ein Elfmeterschießen über den Sieger
entscheiden. Aber selbst dort fiel nur ein Treffer: Hone holte die
Airliner wieder auf den Boden zurück, sprich verwandelte seinen Penalty
und sicherte damit der blueSTARS-Equipe den fünften Endrang.
Geht
der Coach? Kommt jetzt Pivo?
Für Aufsehen Abseits des Platzes sorgte
Tuttogas-Coach Stefan R. mit einer leisen Ankündigung, sein Amt am Ende
des Jahres nieder legen zu wollen, um selbiges verstärkt mit dem
weiblichen Geschlecht zu tun. In einem ersten Kommentar meinte
Sportdirektor Stef: „Unser Coach
hat Großes geleistet. Wenn er sich beruflich verändern will, werden ihm
die WC Tuttogas blueSTARS sicher keine Bierfässer in den Weg legen.“
Sprach’s und wählte wenig später die Nummer eines gewissen „Pivo Vw
…“
Man of the Race: Franky
1 Gegentor in vier Spielen und 3
gehaltene Elfmeter machten Torwächter
Frankygaard zum Man of the Race.
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Ob Sex vor dem Spiel die Leistung
steigert oder mindert, darüber streiten Experten, Spieler und deren
Frauen schon seit es Fußball gibt. Ganz egal wie es die blueSTARS vor dem
Viertelfinale gegen den FC Schmelzbar gehandhabt hätten, eine Niederlage
gegen den zweimaligen WAM-Gewinner wäre wohl nicht zu verhindern gewesen.
Trotzdem: Das „Null-Sex" ist doch ein wenig zu hoch ausgefallen,
was nicht zuletzt an der desaströsen Schiedsrichter-Leistung lag.
Ausgerechnet im wichtigsten Spiel der
Vereinsgeschichte musste Tuttogas-Coach Rekelj mit Koarle Katholnig und
Richi Turner zwei Stützen vorgeben. Dafür kehrten mit David James, Hone
Koren und – erstmals in dieser Saison – Alex Fritz drei Akteure
zurück ins Team, die gegen den FC Canisius nebenberuflich verhindert
waren.
Spielfeld wie eine schiefe Ebene
Gleich von der ersten Minute weg setzten
sich die Schmelzer in der Tuttogas-Hälfte fest, Torchancen erarbeiteten
sie sich gegen die gut gestaffelte blueSTARS-Abwehr allerdings keine. Nur
durch vereinzelte Entlastungsangriffe kamen die blueSTARS in
Strafraumnähe, vermochten aber wie die Gegenseite nicht, wirklich
zwingende Torchancen herauszuspielen. Hätte Schiedsrichter „Silber-Pfeife"
mitgespielt, der WC Tuttogas wäre mit einem 0-0 in die Halbzeit gegangen.
Schiri pfeift Sch…
Erst verwehrt der (Un-) Parteiische der
Tuttogas-Equipe einen Freistoß, als ein Schmelz-Kicker Alex „F** van
Nistelrooy" Fritz von den Beinen holte. Kurz darauf blieb „die
Rote" in der Brusttasche, als Libero-Coach Rekelj von hinten nieder
gegrätscht wurde. Das Fass zu überlaufen brachte dann ein
ungerechtfertigter Elfmeter-Pfiff. So ging der FC Schmelzbar nach 35
Minuten per Strafstoß mit 1-0 in Führung und legte wenig später ein Tor
nach. Halbzeitstand: 2-0. Kurz nach dem Wechsel erhöhte der FC Schmelzbar
aus klarer Abseitsposition auf 3-0. Und die Pfeife der Pfeife? Erraten!
Sie blieb stumm. Damit war die Messe gelesen, die blueSTARS hatten nichts
mehr zuzusetzen und waren nur noch darauf bedacht, die Niederlage nicht
noch höher ausfallen zu lassen.
Resümee
Was bleibt ist die Tatsache, dass die WC
Tuttogas blueSTARS mit dem Erreichen des Viertelfinales in Sphären
vorgestoßen sind, von denen nicht einmal „Berufsoptimist"
GM-Liftstruggle zu träumen gewagt hätte. Der Abstand zur absoluten
akademischen Spitze ist dennoch groß. Vor allem auf physischer Ebene ist
Aufholbedarf gegeben (Gewichtheben mit Bierkrügen gilt nicht als
Krafttraining) – in Punkto Defensiv-Organisation kann die blueSTARS-11
allerdings mit den besten mithalten. Zweifellos ein Verdienst des nun
erfolgreichsten Coach der Tuttogas-Geschichte: Stefan „Baresi"
Rekelj.
Ein ganz besonderer Dank geht an all
diejenigen die sich für die WAM 2009 Zeit genommen haben und den
Viertelfinal-Einzug erst ermöglichten. Nur so ist es immer wieder
möglich gewesen, Spiel für Spiel eine schlagkräftige Truppe auf die
Beine zu stellen. Besonders hervorzuheben sind blueSTARS-Keeper Oce,
Stefan R., die Balkan-Achse Adi und Mujo, „Günther" Netzer und die
beiden Neuzugänge Motte und Michael, die bei allen drei Begegnungen mit
von der Partie waren.
Das Ziel heißt auch in der nächsten
Saison: „Viertelfinaaale, ohooo
…!"
WC Tuttogas blueSTARS – FC
Schmelzbar.at 0-6 (0-2)
Aufstellung:
Oce – Stefan R. – David James,
Günther Netzer – Matthias, Hone, Christof, Michael, Bogdan – Mujo
(Adi), Alex
Man of the Race: Manuel „Günther"
Netzer
Egal ob gegen Söhne-Sanchez,
Grün-Weiß, Canisius oder in seinem vorläufig letzten Match im
blueSTARS-Trikot gegen den FC Schmelzbar: immer wenn es im Strafraum „brannte"
war der Montafoner zur Stelle. Als Anerkennung wird seine Rückennummer 4
in der nächsten Saison nicht vergeben.

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Mit einem historischen Torfestival gegen den FC
Grün-Weiß stürmten die blueSTARS ins Achtelfinale der WAM 2009. Eine
nahezu fehlerlose Abwehrleistung und ein Tripel-Pack von Richi Turner
waren ausschlaggebend für den höchsten Sieg in der acht-jährigen
Vereinsgeschichte. Gegen den FC Canisius geht es nun um den Aufstieg in
Viertelfinale.
Gegenüber der letztjährigen WAM Begegnung
änderte blueSTARS-Coach Stefan R. seine Elf an fünf Positionen: Michael
Huber und Matthias Kottek debütierten nach starken Trainingsleistungen im
Tuttogas-Trikot, der Montafon-Block mit David James, Günther Netzer und
Chef-Scout Frankygaard stand erstmal seit 2007 wieder in der
Startformation.
Vor allem letzt genannter sollte seine Aufstellung
bald rechtfertigen, denn anders als in den Saisonen zuvor kontrollierte
der WCT das Spielgeschehen in der Anfangsphase. blueSTARS Bosnier Mujo
ließ seine Gegenspieler ein ums andere mal in „Vedad-Ibisevic-Manier"
stehen und war nur durch Fouls zu stoppen. In der 10. Minute startete Mujo
nach schönem Zuspiel von Hone erneut durch und bediente den im Strafraum
lauernden Chef-Scout, der trocken – also nüchtern – einschoss.
Im Verlauf der ersten Spielhälfte flachte das
Offensivspiel des WCT ab, der FC Grün-Weiß gewann im Mittelfeld mehr
Zweikämpfe, war aber nur optisch feldüberlegen. Zu Torchancen kamen sie
nicht, weil gegen das Abwehrbollwerk David James-Rekelj-Günther Netzer
kein Kraut gewachsen war: Eine Weltklassevorstellung der
Tuttogas-Verteidigung. So konnte blueSTARS Goali Ocze nur durch einen „Tausend-Gulden-Schuss"
aus 16 Metern bezwungen werden. Nach 20 Minuten stand es ein zu eins.
Durch frische Kräfte sollte das
Tuttogas-Angriffspiel wieder angekurbelt werden. Neu ins Spiel kamen die
Rookies Bernhard Kastler, Marius „Cic" Floriancic und Bernhard
Petzelt. Dieser brachte das Leder mit seiner ersten Ballberührung in den
Fünfmeter-Raum, wo er von einem Grün-Weißen unhaltbar ins Tor abgelenkt
wurde. Wenig später erhöhte Hone zum 3:1 Pausenstand.
Die zweite Spielhälfte stand ganz im Zeichen
eines Mannes: Richard „Richi" Turner. Bereits nach wenigen Minuten
legte er an der Mittellinie den Turbo ein, umkurvte die Grün-Weißen
Gegenspieler und traf zum 4:1. 35 Minuten und 2 weitere Tore später war
das halbe Dutzend voll und der höchste blueSTARS-Sieg in der
acht-jährigen Vereinsgeschichte perfekt! Was nicht zuletzt auch am stets
Ruhe und Sicherheit ausstrahlenden Stefan „Save Hands" Ozwirk lag,
der seinen Kasten in der zweiten Halbzeit „sauber" hielt.
FC Grün-Weiß – WC Tuttogas blueSTARS 1:6 (1:3)
Aufstellung:
Ocze – Stefan R. – David James, Günther
Netzer – Adi, Hone – Matthias K., Richi, Michael H. – Frankygaard,
Mujo
Wechselspieler:
Bernhard Kastler, Marius „Cic" Floriancic
und Bernhard Petzelt
Toschützen:
1:0 Frankygaard; 2:1 Eigentor (Flanke Bernhard
P.), 3:1 Hone, 4:1 Richi, 5:1 Richi, 6:1 Richi
Man of the Race:
Richi Turner
Mit seinem ersten Triple-Pack in seinem zweiten
Spiel für die blueSTARS ebnete er den Weg ins Achtelfinale! Chef-Scout
Frankygaard: „Dieser Mann ist unverkäuflich!"
Naechstes Spiel: 28. April;
14.45 Uhr; FC Canisius
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Was für Pepi
Hickersberger Landskrona und die Färöer Inseln sind, ist für
Tuttogas-Coach Stefan R. der Rasenplatz 1 auf der Schmelz und die
Fußballmannschaft aus dem Starkfriedheim. 3:5 gingen die blueSTARS bei
der letztjährigen WAM gegen ein Team unter, das vorher noch nie ein
Bewerbsspiel gewinnen konnte. 2009 soll das Debakel wieder gut gemacht
werden. Allerdings: Beim Wort „Debakel", denken die meisten
blueSTARS an etwas anderes. Ein Umstand der die Frage aufwirft: „Haben
die blueSTARS nun ein ‚drinking-’ oder ein ‚football-problem’?"
0:7, 1:1, 0:0, 0:1, 3:5
– Nein, das sind nicht die Lottozahlen, sondern die Resultate der WC
Tuttogas blueSTARS seit dem letzten Sieg gegen Lokomotive Piccolo in der
Saison 2005. Vor allem die letzte Niederlage gegen das Starkfriedheim
schmerzt besonders. Es war ein Debakel, das nach einem intensiven Besuch
im gleichnamigen Lokal auch nicht hätte schlimmer ausfallen können, so
der einhellige Tenor gar nicht weniger Tuttogas-Spieler.
Betreiben blueSTARS B…-Doping?
Vor allem
Tuttogas-Sportdirektor Kronstef gilt allgemein als besonderer Freund
unkonventioneller Vorbereitungsmethoden – die Rede ist von B….Doping.
„Vor dem letzten Spiel haben viele ihrem Körper zuwenig B… zu- bzw.
zurückgeführt. Was dabei herauskommt, hat man ja gesehen!". Dass er
immer wieder bezichtigt wird, unerlaubte Mittel einzusetzen, stört den
Sportdirektor nicht. Aus der Szene hört man, Kronstef habe sich am Kauf
einer B...-Zentrifuge – auch „Zapfhahn" genannt – beteiligt.
Auch von mehreren B… verschmierten B…-Konserven – sprich „Hülsen"
– die in der Wohnung von Kronstef gefunden sein sollen, ist die Rede.
Beweise hierfür sind die „Möchtegern-Vernaderer" allerdings bis
heute schuldig geblieben.
GM: „Spielt keinen
Scheiß gegen Grün-Weiß!"
blueSTARS-Coach Stefan R.– der unter
vorgehaltener Hand nur noch „Starkfried-Stefan" genannt wird –
lassen solche Gerüchte kalt. Feilt er doch gemeinsam mit Chef-Scout
Frankygaard an der Zusammenstellung jener Mannschaft, die über die Hürde
FC Grün-Weiß ins Achtelfinale einziehen soll. Vor allem das Fehlen von
GM und Abwehrrecke Liftstruggle bereitet R. derzeit Kopfzerbrechen: „Mit
ihm fehlt unser bester Elfmeterschütze. Nach mir halt." Ebenso nicht
mit von der Partie sein werden Generalsekretär Zette (weilt mit seinem
Adjutant A. Hebenstreit im Ausland), „Karpaten-Maradona" Bogdan und
der Tuttogas-Rekord-Internationale, Alex „F** van Nistelrooy"
Fritz.
Neuzugänge? Fehlanzeige!
Die Tatsache, dass die
Abwesenden nicht durch gleichwertige Neuzugänge kompensiert wurden,
lässt den Chef-Scout vermehrt in die Kritik geraten. Dieser meinte dazu
nur lapidar: „Dafür kann ich ja wieder (…) spielen!". Um
gleichzeitig eine originelle „Erfolgsprämie" auszusprechen: „Wenn
ich ein Tor schieße und wir ins Achtelfinale aufsteigen, spendiere ich
eine Runde B…IER!"
Nach dem Spiel wohlgemerkt.

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Geendet hat das Fußballjahr 2008 für die WC
Tuttogas blueSTARS so gut wie schon lange nicht mehr. Der 3. Platz beim
SAXX-Hallencup im Dezember lässt nicht nur den Tuttogas-Coach wieder
ruhiger auf seinem angesägten Trainer-Sessel sitzen, sondern bildete
gleichzeitig einen versöhnlichen Abschluss einer durchwachsenen
Spielsaison 2008. Nun gilt es den Schwung ins neue Fußballjahr
mitzunehmen.
Letzter Platz beim 2. SAXX-Hallencup im März,
Debakel bei den akademischen Meisterschaften gegen die „Färöer-Truppe"
aus dem Starkfriedheim. Kurzum, die WC Tuttogas blueSTARS hatten schon
erfolgreichere Zeiten erlebt. So war der – durch die traditionellen
blueSTARS-Tugenden „Kampf, Krampf und Krügerln" – heraus
gespielte 3. Platz beim 3. SAXX Hallencup Balsam auf die Wunden von
Spielern, Fans und Funktionären.
„Läuft’s bei ihm, läuft’s bei uns"
Trotz des schönen Erfolges zeigt sich, dass der
WCT zu sehr auf die Dienste von Torjäger Mujo angewiesen ist. „Läuft’s
bei ihm, läuft’s bei uns! Deshalb müssen wir uns vor allem im Angriff
verstärken.", bringt es Sportdirektor KronStef auf den Punkt, der
selbst zum Jahreswechsel erste Verhandlungen mit Pivo Vastic aufgenommen
hat. Prosit Neujahr!
Ließ Zette die Puppen tanzen?
Besonders erfreulich ist die Rückkehr des
allseits beliebten Generalsekretärs Zette, der im Wintersemester 2008/09
eine ru(h)mreiche Zeit in der Karibik verbrachte. Allerdings fand er bei
seiner Rückkehr ein nahezu leeres blueSTARS-Konto vor, was nicht zuletzt
ihm selbst angelastet wird. Ein gewisser Helmut E. sprach im Zuge des
BAWAG-Prozesses von „Puppen" die in der Karibik durch
Tuttogas-Gelder zum tanzen animiert worden sein sollen. Eine Entlassung
des Generalsekretärs scheint allerdings ausgeschlossen. Coach Stefan R.
„Solange wir auch was von den Puppen haben, soll’s mir recht
sein!"
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